5. „Lockdowns“: Nutzen vs. Schaden

Kollektive Maßnahmen

Zu Beginn des nun ein Jahr dauernden Wahnsinns wurden uns nicht Masken aufgezwungen, sondern Grenzschließungen und das generelle Herunterfahren eines Großteils der Infrastruktur. Betrachtet man den Nutzen des Niederfahrens eines Landes im Vergleich zum Schaden dadurch, kann man logischerweise sehr bald feststellen, dass der Schaden und seine Langzeitfolgen weit mehr Gewichtung auf der „Waage“ haben.

Die Krankheit, die man kollektiv bekämpfen will, ist für die Allgemeinheit nicht sonderlich gefährlich, sondern nur für Einzelne. Deswegen ist es falsch, das Problem durch einen Gedanken der kollektiven „Volksgesundheit“ zu betrachten, als wäre die Pest oder eine andere überaus ansteckende und gefährliche Krankheit im Umlauf. Die wissenschaftliche Datenlage lässt durchaus einen Vergleich mit ähnlichen Erkrankungen zu, bei denen auch nicht dermaßen übertrieben wurde.

Die Atemwegserkrankung, von der die Rede ist, soll ja durch Coronaviren bzw. ein bestimmtes Coronavirus verursacht werden. Nun sind diese Viren, genau wie andere bekannte Viren, schon länger bekannt als typische Krankheitserreger. Man hat früher nicht übertrieben und sollte es jetzt auch nicht tun, da man mehr Schaden anrichtet als hilft. Auch das Argument, dass mehr Leute versterben werden, wenn wir nicht die Gesellschaft niederfahren, will ich nicht gelten lassen, da man andere, viel einfachere Maßnahmen ergreifen konnte, und es nicht tat.

Man hätte im Sommer des Jahres 2020 Kapazitäten ausbauen können und klüger agieren können. Zusätzlich spart man das Gesundheitssystem zu Tode und erniedrigt z.B. in Deutschland die verfügbaren Betten durch das Schließen von 21 Gesundheitseinrichtungen im Jahre 2020. Es werden in Deutschland schon länger her jedes Jahr viele Krankenhäuser geschlossen. Ob bei den deutschen Kollegen darüber hinaus im Jahr 2021 auch weniger Geld für das Gesundheitssystem zur Verfügung gestellt wird, wie angeblich in Österreich, kann ich nur vermuten.

Gesundheitssystem nicht überlastet

Doch genau im Sommer 2020 sind die Einrichtungen des Gesundheitswesens sehr schwach ausgelastet, dies kommt aufgrund der dummen Vorgehensweise, Kapazitäten für eine Erkrankung freizuhalten, die im Sommer normalerweise fast nicht auftritt. Dass man spätestens jetzt nicht erkennt, dass es sich um eine typisch saisonale Krankheit handelt, hinsichtlich Symptome u.a., ist mir ein Rätsel. Es ist nicht zu bestreiten, dass diese Krankheiten auch jetzt (und immer) individuell verlaufen, jedoch ist das große und ganze Bild nichts wirklich Neues in der Medizin.

Außerdem ist ein Krankenhaus dazu da, dass es nahe an seine 100% Auslastung kommt, ansonsten ist es berechtigt, die Krankenhäuser zu schließen, zu verkleinern, bei ihnen zu sparen. Man konnte schon früher jährlich in diversen Medien (übertriebene) Schreckensmeldungen von Überlastungen etlicher Spitäler lesen, und zwar weltweit. Bei uns in Österreich gab es solche Meldungen über Gangbetten usw. vermehrt in Wien, in anderen Bundesländern sah man das seltener. Und natürlich ist auch in einer Stadt mit vielen Krankenhäusern bzw. Betten pro Einwohner eine Überlastung der dortigen Krankenhäuser unwahrscheinlicher.

Es nützt auch, sich die Auslastung z.B. der Krankenhausbetten und Intensivbetten anzusehen, in Österreich ist mir leider keine Darstellung in Echtzeit bekannt, nur eine derzeitige Auflistung bis zum Jahr 2019 von Statista. Viele Statistiken sind hier auch nur über einen kostenpflichtigen Premium-Account einsehbar. Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) e.V. bietet das DIVI-Intensivregister kostenlos an, hier kann man sich die aktuelle Lage im zeitlichen Verlauf und tagesaktuell ansehen.

Wenn man sich folgende Graphen aus dem DIVI-Register für das gesamte deutsche Bundesgebiet ansieht, merkt man, dass die Belegung der Intensivbetten immer konstant war. Man kann z.B. links Deutschland insgesamt auswählen und rechts zum Vergleich ein Bundesland. Die geringere Anzahl der Gesamtbetten im Verlauf des Jahres kommt angeblich, weil die Kinderbetten ab einem Zeitpunkt nicht mehr eingerechnet wurden. Jedoch müssten, meiner Meinung nach, die geschlossenen Einrichtungen im Jahr 2020 auch zumindest einen Teil dazu beitragen.

Größerer Schaden durch Lockdown

Ich sehe aus verschiedenen Gründen nur Nachteile und immense Schäden aufgrund von Lockdowns, also sehe ich tatsächlich keinen Nutzen darin, nach Recherche diverser Studien und Auswertungen unterschiedlicher Daten. Manche sind mit Vorsicht zu genießen, da ich es auf der Pro- und Contra-Seite hasse, wenn man spekulative Mutmaßungen über zukünftige Auswirkungen von Lockdowns anführt. Kann man jedoch nachweisen bzw. herleiten, dass z.B. Lockdowns die Armut verstärken und als Folge auch die Gesundheit darunter leidet, lasse ich mir das noch einreden. Ich werde nun einfach ein paar Studien, Artikel und sonstige Sammlungen von Daten aufzählen und verlinken, beachte dabei immer das Datum der Veröffentlichung:

  1. Artikel von der britischen Daily Mail vom 7. August 2020
  2. Assessing mandatory stay-at-home and business closure effects on the spread of COVID- 19 ; Artikel von Boris Reitschuster über die Stanford-Studie zum Nutzen von Lockdowns ; Artikel von Peter F. Mayer über die Stanford-Studie
  3. Even a Military-Enforced Quarantine Can’t Stop the Virus, Study Reveals
  4. Lockdown nicht nur überflüssig, sondern schädlich: Japan als Game Changer
  5. Lockdown: Nutzlose Maßnahmen zur Erreichung von Hirngespinsten
  6. Ungeeignet, um Hysterie zu schüren: Übersterblichkeit für sich sagt überhaupt nichts aus
  7. Massenhysterie als Treiber hinter Lockdown
  8. https://swprs.org/covid-the-illusion-of-control/
  9. https://www.pandata.org/lockdowns-contradict-a-century-of-pre-covid-science/
  10. https://www.pandata.org/lockdowns-dont-save-lives-sweden/
  11. https://www.youtube.com/watch?v=nuDQ_3g53qc (9min Video)

Fazit

Die Lockdowns der Nationen beschneiden massiv die Menschenrechte, und das noch dazu ohne tatsächlichen Grund. Das Einsperren von Menschen, das Verbieten von sozialen Kontakten, Treffen, Näherung und Berührung, das Verschleiern von Gesichtern und das Induzieren von Angst und Panik durch mediale Berichte, falsche Prognosen und Modelle, Lügen und Propaganda von sogenannten Experten oder Regierenden, führt zu viel Leid und Krankheit in der Bevölkerung.

Erwiesenermaßen bringt das Niederfahren eines Landes keine Vorteile gegen eine übliche Krankheit, aber erhebliche Schäden in allen gesellschaftlichen Bereichen … und das auf Dauer. Regierungen müssen nun endlich von diesem Wahnsinn umkehren und einsehen, dass sich jeglicher Lebensbereich an der Freiheit und Freude bereichert. Menschen gedeihen und entwickeln sich nur dann gut, wenn sie in Gesellschaft sind. Auch gesundheitlich läuft alles besser, wenn man Menschen nicht ihrer Lebensfreude beraubt, das ist doch sehr einfach zu verstehen.

Zu keiner Zeit gab es vor dem Jahr 2020 normal denkende Menschen, die andere Menschen angeblich wohlwollend per Gesetz und Verordnung derart auseinander-dividierten, nicht einmal bei den schlimmsten Seuchen wurde es den Angehörigen verboten, sich nahe zu sein usw. Schändlich und boshaft ist alles, was gerade geschieht: Grundlos noch dazu! Die aktuellen Virengeschichten stinken von vorne bis hinten.

Gut wäre, nach einem ganzen Jahr des Wahnsinns, ein vollständiges Öffnen des gesellschaftlichen Lebens, genau wie in Texas oder anderen Bundesstaaten der USA bzw. wie in anderen Ländern. Keine Angst, es passiert schon nichts Schlimmes, es wird sein, wie es immer war. Es wird sogar alles besser als im Lockdown, selbst gesundheitlich, diese Vermutung sei mir nach der durchgeackerten Evidenz erlaubt. Zusätzlich sind alle gesetzlichen Änderungen und Ermächtigungen der Regierung im Zusammenhang mit dem andauernden Wahnsinn vollständig zu verwerfen und in den Zustand davor zu setzen!

Mit der Forderung nach dem Öffnen des gesellschaftlichen Lebens sind die genervten Bürger nicht allein, viele Wissenschaftler u.a. fordern dies, nicht nur in der Great Barrington Declaration. Auch PANDEMICS – DATA & ANALYTICS (PANDA) haben ein Protokoll für die erneute Öffnung der Gesellschaft verfasst: PANDA | PROTOCOL FOR REOPENING SOCIETY

https://twitter.com/abirballan/status/1373207960420253697
0 Shares:
2 Kommentare
  1. Wieder was dazu gelernt! Ein gern gelesener Beitrag den du geteilt hast.
    Es ist schwierig zu diesem Thema im www was zu
    finden.

Schreibe einen Kommentar zu Frisuren Machen Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

You May Also Like