4. Masken: Nutzen vs. Schaden

Studien

Im Spätfrühling des Jahres 2020 suche ich nach diversen Studien über den Nutzen von Masken gegen Virenübertragung und daraus resultierender Krankheit. Damals finde ich eigentlich nur Studien über sogenannte OP-Masken und fast nur zu Influenza-Viren und deren Übertragung. Es gibt zwar ein paar Studien, die suggerieren sollen, dass OP-Masken außerhalb von Gesundheits-einrichtungen das Risiko einer Virenübertragung/Infektion (Anwender, Dritte oder beide tragen Maske, je nach Studie) moderat senken. Aber ich sehe, dass mehrere Studien, die dies angeblich zeigen wollen, sehr bedenklich sind und manche qualitativ unbrauchbar sind, weil entweder keine Kontrollversuche mit einer anderen Gruppe durchgeführt wurden, Erläuterungen nicht schlüssig waren oder sonstige Bedenken meinerseits mich zögern lassen, alles zu glauben. Ganz nach dem Motto „Marlboro-Studie belegt: Rauchen ist nicht gesundheitsschädlich“ bin ich skeptisch.

Konkret befürchte ich bei einigen, dass irgendwelche Geldgeber schnell und für deren Zwecke Studien herbeizaubern wollten, denn vor dem Jahr 2020 findet man diesbezüglich fast nur solche Studien und Meta-Analysen von Studien, welche keinen substanziellen Nutzen von OP-Masken gegen Infektionskrankheiten aufgrund von Virenübertragung zeigen. Ab 2020 erscheinen aber auf einmal in kürzester Zeit mehrere Studien, die angeblich beweisen sollen, dass OP-Masken ein Infektionsrisiko durch Virenübertragung reduzieren. Vor dem Jahr 2020 finde ich fast keine Studie, die sich auf (selbstgemachte) Stoffmasken bezieht, danach habe ich solche nicht gesucht.

Was können die Masken?

Zu der Zeit finde ich auch Informationen der WKO (Wirtschaftskammer Österreich), unter anderem: „OP-Masken sind auch nicht zum Abhalten von Infektionen gemacht.“ Weiters findet man über Mund-Nasen-Schnellmasken, dass sie über keine nachgewiesene Schutzwirkung betreffend Infektionen haben. Erst partikel-filtrierende Masken ab der Filterklasse 2, nämlich FFP2-Masken können je nach Erreger-Risikogruppe 2 bis 4 beim Arbeiten mit Bakterien, Pilzen, Sporen und eventuell mit bestimmten Viren und proteolytischen Enzymen (Peptidbindungshydrolasen) eingesetzt werden, jedoch wird meistens im Umgang mit krebserregenden oder radioaktiven Stoffen und Viren der Einsatz einer FFP3-Maske empfohlen. Grundsätzlich bedeutet ein NR auf einer partikel-filtrierenden Maske, dass sie nicht über die Arbeitsschicht hinaus verwendet werden darf, sondern entsorgt werden muss. Ein R bedeutet, dass sie länger als eine Arbeitsschicht verwendet werden darf. Bei den eben genannten Stoffen sollten die Masken allerdings nur für eine Arbeitsschicht verwendet werden.

Einige Hersteller führen in der Benutzerinformation explizit an, dass ihre FFP2-Masken nicht gegen Viren und Enzyme eingesetzt werden dürfen. Beachte immer was der Hersteller vorschreibt! Übrigens: FFP = face filtering piece; P2 = Partikelfilter Klasse 2, diese eignen sich für Arbeitsumgebungen, in denen sich gesundheitsschädliche und erbgutverändernde Stoffe in der Atemluft befinden. Sie müssen mindestens 94% der in der Luft befindlichen Partikel bis zu einer Größe von 0,6 μm auffangen und dürfen eingesetzt werden, wenn der Arbeitsplatzgrenzwert höchstens die 10-fache Konzentration erreicht. Die Gesamtleckage darf maximal 11% betragen.

Dies gilt aber für das Arbeiten mit solchen Partikelfiltern (für Gase werden eigene Filter benötigt!) und nicht für den alltäglichen Gebrauch. Der Arbeitgeber muss dem Arbeitnehmer vor Aufnahme der Tätigkeit eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung anbieten, wenn die Tätigkeit das Tragen einer FFP2-Maske erfordert. Nur wenn aus dieser Untersuchung hervorgeht, dass der Arbeitnehmer gesundheitlich geeignet ist die Maske zu tragen, darf die Tätigkeit mit Maske ausgeführt werden. Auch, dass gemäß DGUV Regel 112-190 nach maximal 75min eine Erholung von mindestens 30min gewährleistet werden muss, und der Arbeitnehmer für max. 5 Einsätze pro Arbeitsschicht und max. 4 Arbeitsschichten pro Woche herangezogen werden darf, vergessen die Arbeitgeber oft zu sagen und auszuführen. Persönliche Schutzausrüstung darf beim Einsatz nicht mehr schaden/behindern als helfen, dieser Grundsatz wird nun oft massiv verletzt. Jedenfalls ist ein sehr gefährliches SARS-CoV-2 für die Allgemeinheit nicht zu erkennen!

In Österreich hat die Arbeitsinspektion das sogenannte SARS-CoV-2 vorläufig in die Risikogruppe 3 eingestuft, darauf will ich nicht näher eingehen, noch dazu wurde das Virus nie gereinigt/isoliert. Studien, welche anfänglich das Virus untersuchten, hatten es nicht isoliert, man nahm es nur an. Nachfragen bei den Forschergruppen brachte diese Information ans Tageslicht. Sollte jemand aber eine stichhaltige Studie haben, die das Virus-Isolat (und die vollständige Sequenzierung) beweisen, dann sendet sie uns gerne zu.

Nutzen/Schaden von Masken: Beitrag von RESPEKT

Es lohnt sich, Studien genau durchzulesen und zu beurteilen, anstatt sie einfach blind zu glauben. Ich empfehle folgenden Beitrag von RESPEKT zu den Masken und belasse es dabei, da dieses Thema bereits durch andere sehr ausführlich behandelt wurde, und es nun gutes Material und mehr Studien dazu gibt.

Fazit:

Bei aller Fürsorge eines Arbeitgebers oder des Staates gegenüber seinen Schutzbefohlenen, kann es nicht zielführend sein, die Masken gegen ihren Zweck einzusetzen oder sie für so etwas Banales wie das Einkaufen etc. einzusetzen! Mit Kanonen auf Spatzen zu schießen ist dumm und kostenintensiv. Es herrscht keine neue oder in hohem Maß gefährliche Krankheit, die ein solches Verhalten der Regierung rechtfertigt. Gemäß DDr. Haditsch haben wir es nicht mit einem (neuen) gesundheitlichen Problem zu tun … welche Ziele die Regierung dann sonst verfolgt, bleibt noch abzuwarten.

Es darf nicht sein, dass man nicht mehr normal leben kann, wenn man keine Maske aufsetzt, oder dass z.B. eine Verkäuferin ständig damit arbeiten muss, obwohl sie nicht in einem Labor mit Viren arbeitet! Ich persönlich gehe immer öfter ohne Maske einkaufen oder etwas bestellen und niemand sagt etwas. Dass wir „Freiatmer“ auch das Gesetz auf unserer Seite haben, dürfte doch jedem halbwegs normalen Menschen klar sein. Dazu verweise ich auf den vorherigen Beitrag.

Zum Abschluss noch ein paar Fragen: Wie dumm kann man sein, entgegen wissenschaftlicher Evidenz bezüglich größeren Schadens als Nutzen durch Masken, weiter auf diesen Mist zu pochen? Wieso glauben viele Menschen den Schwachsinn, dass Masken generell und effektiv „Infektionen“ verhindern, wo doch die erdrückende Mehrheit der Studien keinen substanziellen Unterschied zu Kontrollgruppen zeigt? Gehe im Winter nach dem Duschen eine längere Zeit allein (und mit Maske?) in der Kälte spazieren. Wenn du dabei krank wirst, wer hat dich dann infiziert?

Niemand! Du bist aus dir heraus krank geworden, die Gründe könnte man dann suchen und erläutern! Wenn die Maske, zusätzlich zu den anderen dummen Maßnahmen im Alltag, solche Wunder wirken soll, wie kann es sein, dass die „Infizierten“ ständig mehr werden? Kann es sein, dass die (jährliche) „Grippe“ einfach so wie immer ihr Ding durchzieht? Kann es sein, dass nie etwas dagegen helfen wird, und wir so wie immer damit umgehen müssen? Kann es sein, dass wir nie eine wirklich wirksame Impfung haben werden – gegen ein Agens, das sich nicht über die Blutbahn verbreitet? Diese und viele andere Fragen werde ich jedoch in anderen Beiträgen stellen müssen.

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